Städtische
Warnsysteme

Städtische
Warnsysteme

Städtische
Warnsysteme

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Warum eine städtische Warnsysteme aufbauen

Die städtischen Warnsysteme sind ähnlich wie die nationalen Warnsysteme gegen sog. Massen Notfällen, wie etwa Überschwemmungen, Brände bzw. andere Katastrophen gebaut. Die Beziehung zwischen den nationalen und städtischen Warnsystemen regelt die Gesetzgebung des betreffenden Landes. In einigen Ländern besteht nur nationales Warnsystem, in anderen gibt es nur städtische Warnsysteme.

Warum eine städtische Warnsysteme aufbauen

Die städtischen Warnsysteme sind ähnlich wie die nationalen Warnsysteme gegen sog. Massen Notfällen, wie etwa Überschwemmungen, Brände bzw. andere Katastrophen gebaut. Die Beziehung zwischen den nationalen und städtischen Warnsystemen regelt die Gesetzgebung des betreffenden Landes. In einigen Ländern besteht nur nationales Warnsystem, in anderen gibt es nur städtische Warnsysteme.

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Beschreibung der städtischen Warnsystemlösung

Das städtische Warnsystem ist so entworfen, dass die Stadtvertretung über die eventuellen bevorstehenden Bedrohungen im Laufe einiger Sekunden fähig sei zu informieren. Öfters wird die Bevölkerung zuerst auf die Art der Bedrohung hingewiesen, danach folgen weitere Anweisungen, z.B. einschalten eines der Massenmedien.

Das Warnsystem wird von der Hauptschaltzentrale, die mit dem Programm Vektra® ausgerüstet ist, das außer der Steuerung und Überwachung von Sirenen und Kommunikationskanälen auch wirksame Unterstützung der in dieser Arbeitsstelle ausgeübten Prozesse nach der Ausrufung des Notstands ermöglicht, gesteuert. Es handelt sich insbesondere um automatische Benachrichtigung und Einberufung zuständiger Mitarbeiter (Mitarbeiter von Not -und Krisenfällen Teams, Rettungsmannschaften, Feuerwehrteams und dsgl.) zur Arbeitsstelle und Benachrichtigung der zuständigen Behörden im Sinne der Krisenpläne. Das System gewährt binnen einigen Sekunden jede von Sirenen bzw. Gruppe von Sirenen (in Abhängigkeit von den Zugriffsrechten) zu aktivieren und binnen einigen Minuten das Feedback über die erfolgreiche System Aktivierung liefert. In größeren Städten können die Sirenen aus den Kontrollzentren von einzelnen Stadtteilen gesteuert werden. Das gesamte System ist mittels Batterien gesichert und ist auch beim Stromausfall tätig. Man kann alle Sirenen zugleich, einzelne Gruppen von Sirenen in den Stadtteilen, aber auch jede einzeln steuern.

Von der Hauptschaltzentrale können gesteuert werden:

  • Eigene Sirenen des Stadtwarnsystems
  • Private Sirenen von getrennten Warnsystemen, die von industriellen Bedrohern betrieben werden
  • Evakuierungsbeschallungsanlagen innerhalb von Gebäuden (z.B. große Einkaufszentren), oder draußen in der Öffentlichkeit (z.B. Sportplätze) und Stadtrundfunk falls vorhanden.

Zur Kommunikation zwischen den einzelnen Systemelementen werden zwei Fernmeldestromkreise genutzt:

  • Haupt Zweiweg-Leitung mittels Funk Infrastruktur an der dedizierter Funkfrequenz. Es handelt sich um Übertragung von Anweisungen zu Sirenen, aber auch um Rückgabe von Informationen von Sirenen über deren Zustand,
  • Backup-Verbindung (z.B. mittels Kommunikation über POCSAG, GPRS, oder Satellitensysteme).

Das städtische Warnsystem stellen zusammen:

  • Haupt, –übergeordnetes städtisches Warnsystem und Benachrichtigungszentrum
  • Lokale, übergeordnete Warn -und Benachrichtigungszentren von Stadtteilen (in größeren Städten)
  • Funkinfrastruktur (in kleineren Städten reichen Funkmodems in Sirenen)  
  • Elektronische Sirenen Pavian   
  • Schnittstellen für autonome Warnsysteme und Beschallungsanlagen.  
Städtische Warnsysteme

Beschreibung der städtischen Warnsystemlösung

Das städtische Warnsystem ist so entworfen, dass die Stadtvertretung über die eventuellen bevorstehenden Bedrohungen im Laufe einiger Sekunden fähig sei zu informieren. Öfters wird die Bevölkerung zuerst auf die Art der Bedrohung hingewiesen, danach folgen weitere Anweisungen, z.B. einschalten eines der Massenmedien.

Das Warnsystem wird von der Hauptschaltzentrale, die mit dem Programm Vektra® ausgerüstet ist, das außer der Steuerung und Überwachung von Sirenen und Kommunikationskanälen auch wirksame Unterstützung der in dieser Arbeitsstelle ausgeübten Prozesse nach der Ausrufung des Notstands ermöglicht, gesteuert. Es handelt sich insbesondere um automatische Benachrichtigung und Einberufung zuständiger Mitarbeiter (Mitarbeiter von Not -und Krisenfällen Teams, Rettungsmannschaften, Feuerwehrteams und dsgl.) zur Arbeitsstelle und Benachrichtigung der zuständigen Behörden im Sinne der Krisenpläne. Das System gewährt binnen einigen Sekunden jede von Sirenen bzw. Gruppe von Sirenen (in Abhängigkeit von den Zugriffsrechten) zu aktivieren und binnen einigen Minuten das Feedback über die erfolgreiche System Aktivierung liefert. In größeren Städten können die Sirenen aus den Kontrollzentren von einzelnen Stadtteilen gesteuert werden. Das gesamte System ist mittels Batterien gesichert und ist auch beim Stromausfall tätig. Man kann alle Sirenen zugleich, einzelne Gruppen von Sirenen in den Stadtteilen, aber auch jede einzeln steuern.

Von der Hauptschaltzentrale können gesteuert werden:

  • Eigene Sirenen des Stadtwarnsystems
  • Private Sirenen von getrennten Warnsystemen, die von industriellen Bedrohern betrieben werden
  • Evakuierungsbeschallungsanlagen innerhalb von Gebäuden (z.B. große Einkaufszentren), oder draußen in der Öffentlichkeit (z.B. Sportplätze) und Stadtrundfunk falls vorhanden.

Zur Kommunikation zwischen den einzelnen Systemelementen werden zwei Fernmeldestromkreise genutzt:

  • Haupt Zweiweg-Leitung mittels Funk Infrastruktur an der dedizierter Funkfrequenz. Es handelt sich um Übertragung von Anweisungen zu Sirenen, aber auch um Rückgabe von Informationen von Sirenen über deren Zustand,
  • Backup-Verbindung (z.B. mittels Kommunikation über POCSAG, GPRS, oder Satellitensysteme).

Das städtische Warnsystem stellen zusammen:

  • Haupt, –übergeordnetes städtisches Warnsystem und Benachrichtigungszentrum
  • Lokale, übergeordnete Warn -und Benachrichtigungszentren von Stadtteilen (in größeren Städten)
  • Funkinfrastruktur (in kleineren Städten reichen Funkmodems in Sirenen)  
  • Elektronische Sirenen Pavian   
  • Schnittstellen für autonome Warnsysteme und Beschallungsanlagen.  
Städtische Warnsysteme

Städtisches Hauptwarnsystem und Benachrichtigungszentrum 

Städtisches Hauptwarnsystem und Benachrichtigungszentrum ist durch Computer mit Software Vektra®, zentraler Kommunikationseinheit für die Funksteuerung der Sirenen und mit einer weiteren Hardware, die Backup, Benachrichtigung und weitere Kommunikation im Rahmen des Systems sichert, ausgerüstet. Das gesamte Backup ist im mit Batterien gesichert und arbeitet auch nach einem Stromausfall weiter. Alle Sirenen in der Stadt einschließlich deren, die Bestandteil eines privaten autonomen Warnsystems und Evakuierung Funks sind können aus dem System gesteuert werden. Die Software Vektra® stellt Dauerüberwachung des Zustands von allen Sirenen und der Kommunikationsinfrastruktur sicher. Zum Zweck späterer Analyse stellt sie nach Ausrufung des Notstands die Unterstützung von den im Zentrum laufenden Prozessen, insbesondere der Benachrichtigung aller zuständigen Personen und Behörden und Aufzeichnung der Telefon –und Funkkommunikation sicher. Die Programmausrüstung nutzt alle Funktionen von elektronischen Sirenen Pavian, vor allem deren Selbst-Test-Funktionen, die, die Überwachung aller wichtigsten Parameter, wie auch Herstellung der sog. „Silent“ Tests, die Funktionsfähigkeit der Sirene im ganzen überprüfen, aus.

Warnsysteme und Benachrichtigungszentren von Stadtteilen

Das Warnsystem und Benachrichtigungszentrum eines Stadtteiles kann ebenso mit einem Computer und Software Vektra® und dieselbe Funktion als das städtische Hauptwarnsystem und Benachrichtigungszentrum oder nur mit lokal gesteuertem Modul LCU15 ermöglichen, das in Abgängigkeit von der Größe und anderen relevanten Faktoren die Aktivierung von Sirenen in dem jeweiligen Stadtteil ermöglicht, ausgerüstet sein.

Funkkommunikationsinfrastruktur

Als Hauptkommunikationskanal wird im Allgemeinen der zugeschnittene Funkkanal genutzt jedoch es kann auch Satellitensteuerung oder Standard Wi – Fi eingesetzt werden. Für den zugeschnittenen Funkkanal reichen oft Radiomodems in Sirenen, die, die Standard Erweiterungsmodule darstellen. Diese ermöglichen, dass jede Sirene als eine Relaisstation, wodurch der Kostenaufwand für den Ausbau einer Funkkommunikationsinfrastruktur deutlich reduziert wird, angewendet werden könnte. In den größeren Städten und einem gegliederten Gelände können auch separate Relaisstationen oder Kommunikationseinheiten SMRT eingesetzt werden. Die Anwendung der Wi – Fi Technik erfordert in Bezug auf die begrenzte Reichweite der Sender den Ausbau einer separaten Funkkommunikationsinfrastruktur. Die Anwendung der Satellitenkommunikation ist sehr einfach, da es bedeutet, nur ein Satellitendatenmodem von einem zuständigen Anbieter dieser Dienstleistung in jeder Sirene einzusetzen, allerdings die Betriebskosten sind ziemlich kostspielig. Der Backup Steuerungskanal wird nach den örtlichen Bedingungen und den Typ des Hauptkommunikationskanal, mit dem dieser kein gemeinsames Element teilen sollte, ausgewählt.

Elektronische Sirenen Pavian

Als akustisches Endelement sind die elektronischen Sirenen Pavian genutzt. Sie sind so entworfen, dass das Stadtgebiet mit akustischem Signal eines gewünschten akustischem Schalldruck bedeckt wird. In den meisten Ländern werden die besiedelten Gebiete und der Wert des gewünschten Schalldrucks abhängig von dem Störpegel des gegebenen Gebietes definiert, und direkt durch die Gesetzgebung gegeben. Bei der Bearbeitung von akustischen Projekten sind die Besonderheiten der betreffenden Gebiete zu berücksichtigen und z.B. die akustischen Messungen dann durchzuführen, wenn der Störpegel sein Maximum, um die Signaldurchdringung von Sirenen ausreichend zu sein, erreicht. Da dieses Warn –und Benachrichtigungssystem aus der Sicht der Sicherheit extrem anspruchsvolle Anforderungen zu erfüllen hat, werden praktisch alle funktionsfähigen Möglichkeiten der ganzen Reihe von Typensirenen Pavian, vor allem deren Selbst-Test-Funktionen genutzt. In Gebieten ohne Zugang zu Strom können die Sirenen mittels Solarzellen von der Sonnenenergie eingespeist werden.

Schnittstellen für getrennte Systeme und Radiosender

In den meisten Ländern ist die Verpflichtung des Aufbaus von Feuer Evakuierung Funks in Gebäuden direkt in der Gesetzgebung verankert. Irgendwo in der gesetzlichen Legislative ist die Verpflichtung diese Radios mit den staatlichen oder städtischen Warnsystemen zu verbinden, deren Zweck die Beschallung insbesondere der Außenräume zu sichern ist. In Bezug auf das Stadtleben und die akustische Schalldämmung von neuen Bauten ist mit der Verbindung von Warnsystemen möglich die Wirksamkeit der Warnung wesentlich zu erhöhen. Die Wirksamkeit der Warnung erhöht ebenso die Verbindung von den durch die Industrie Bedroher gebauten getrennten Warnsystemen.

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